Hi, ich bin Alex.
Gründer von Synaptic Four. Informatiker und Bioinformatiker in Stuttgart.
Ich habe Synaptic Four gegründet, weil ich etwas bauen wollte, das ich so noch nicht gesehen habe.
Lösungen für Probleme, die andere übersehen.
Warum es Synaptic Four gibt
Ich wollte ein Unternehmen, das nicht trotz neurodivergentem Denken funktioniert, sondern damit. Und das zeigt: Das ist keine Nettigkeit. Es macht einen echten Unterschied, menschlich und wirtschaftlich.
Wie ich es herausgefunden habe
Vor einigen Jahren habe ich realisiert, dass ich im Autismus-Spektrum bin. Eine offizielle Diagnose habe ich nicht, und ich brauche sie nicht, um es zu wissen.
Seitdem habe ich viel gelernt. Vieles aus meiner Vergangenheit ergibt plötzlich Sinn. Ich sehe auch klarer, wie das meinen beruflichen Weg geprägt hat.
Ich hatte Glück
Mit der Informatik habe ich einen Beruf gewählt, in dem meine Denkweise ein Vorteil ist. Das mache ich seit über 20 Jahren, zuletzt als Staff Software Engineer. Ich war in Umgebungen, in denen ich sein und lernen konnte. Das ist nicht selbstverständlich.
Zu oft sehe ich, dass andere Menschen im Autismus- und im Neurodivergenz-Spektrum dieses Glück nicht haben. Daraus entstehen Probleme, für die sie nichts können, und für die sie trotzdem verantwortlich gemacht werden.
Was ich glaube
Alle Denkstile, neurotypisch wie neurodivergent, gehören zur normalen menschlichen Variation. Manche kommen seltener vor. Normal sind sie trotzdem.
Wenn das Umfeld passt, bringt neurodivergentes Denken reale Vorteile, auch wirtschaftliche. Inklusion ist nicht nur Wohlwollen. Sie kann sich rechnen. Deshalb baue ich ein Unternehmen, das nicht trotz neurodivergentem Denken funktioniert, sondern damit.
Ich spreche dabei nur für mich: eine Stimme unter vielen im Autismus- und Neurodivergenz-Spektrum. Für alle sprechen kann und will ich nicht. Was ich sage, kommt aber aus echter neurodivergenter Perspektive. Und es geht dabei nicht um mich, sondern darum, Neurodivergenz zu einem selbstverständlichen Teil des normalen Lebens zu machen, zum Vorteil von allen.
Warum ich anders hinschaue
„Lösungen für Probleme, die andere übersehen“ ist kein Slogan. Ich nehme meine Umgebung anders wahr als der Durchschnitt. Nicht besser, nicht schlechter, nur anders. Manchmal reicht genau das, um etwas zu sehen, das bisher übersehen wurde.
Mit mir arbeiten
Ich bevorzuge Klarheit: in der Kommunikation, in den Erwartungen, in den Ergebnissen. Direkt, ehrlich, auf Augenhöhe.
Was ich baue
Ich baue Software für Forschung und klinische Infrastruktur, dazu Beratung und Training. Ferrum, Solum, BioResearch Assistant, HELIOS und NeuroAttune sind aus konkreten Problemen entstanden, nicht aus einer Roadmap.
Ein Teil davon fließt in offene Forschung: Spezifikationen, Validierungsberichte und Implementierungen, die man nachlesen kann. Die kognitive Landkarte beschreibt Unterschiede als Positionen, nicht als Abweichung von einer Norm.
Produkte Forschungsprogramm Technische Berichte Kognitive Landkarte
Offen und ehrlich
Teile der Arbeit sind öffentlich, unter MIT, Apache-2.0 und BUSL-1.1. Nicht als Werbung. Ich möchte, dass man nachvollziehen kann, wie ich arbeite. Den Code kann man lesen.
KI nutze ich als Werkzeug. Urteil und Verantwortung bleiben bei mir. Diese Website und Teile der Produkte entstehen mit KI-Unterstützung, nicht als Ersatz für technische Entscheidungen.
Was ich suche
Ich suche eine Person als Co-Founder: gern selbst neurodivergent oder mit enger persönlicher Verbindung dazu, mit Freude an der Kundenseite und am Aufbau von Partnerschaften. Nicht jemanden, der vor allem verkauft.
Und ich suche erste Partner: Teams oder Organisationen mit einem Problem, das bisher ungelöst ist, und mit Offenheit für eine andere Arbeitsweise.
Kein Vertriebsgespräch. Du schilderst dein Anliegen, ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
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